Besuchen Sie uns auf der Dach und Holz in Stuttgart vom 28.1. - 31.1.2020

OPTIMUS - Softwarelösungen für Dachdecker und Holzbaubetriebe

Besuchen Sie uns auf der Fachmesse Holzbau, Ausbau, Dach und Wand

Sie finden uns in Halle 6, Stand 6.412.

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Von BIM bis Smart Home - die Fachmesse für digitale Lösungen in der Baubranche

Die Messe „digitalBAU“ wird im Februar 2020 erstmals auf dem Messegelände Köln stattfinden.

Für Sie eine weitere Möglichkeit, die hervorragenden Eigenschaften der OPTIMUS - Software zu testen.

Besuchen Sie uns am Stand 401 / Halle 7. 

OPTIMUS 

Softwarelösungen für kalkulierende Betriebe

Weitere nützliche Infos

 
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  • Praxisbericht Digitalisierung: Erfolgsfaktor Mitarbeiter

    Auf einen Blick:

    • Entlastung der Mitarbeiter, mehr Effizienz im Betrieb. Das Digitalisierungsvorhaben von Martin Berteit soll genau das erreichen. Damit sich alle im Team darauf einlassen, sollen mögliche Vorbehalte ausgesprochen und aufgelöst werden.
    • Der Installateur- & Heizungsbaumeister setzt dafür auf Unterstützung von Profis aus dem Programm „Unternehmenswert:Mensch plus“. Das verfolgt einen mitarbeiterorientierten Ansatz, um nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse in Unternehmen anzustoßen.

    Der Betrieb des Unternehmers Martin Berteit soll digitaler werden. Die passende Strategie dafür hat der 44-jährige Installateur- & Heizungsbaumeister bereits entwickelt: Aufgaben der Arbeitsvorbereitung übernehmen künftig die Monteure. Mobile iPads ersetzen Papierdokumente, um Aufträge effizienter zu bearbeiten und den Informationsaustausch zwischen Kunden- und Innendienst zu optimieren.

    https://www.handwerk.com/die-6-schlimmsten-motivationskiller-fuer-ihr-team

    Digitalisierung: Erfolg hängt vom Team ab

    Bei der Umsetzung legt Martin Berteit auf einen Erfolgsfaktor besonderen Wert: seine Mitarbeiter. „Hardware und Software schaffen nur neue Möglichkeiten“, sagt Berteit. „Der Erfolg eines Digitalisierungsvorhabens hängt mindestens zu 50 Prozent von den Mitarbeitern ab. Wird das Vorhaben boykottiert, liegt die neue Technik nur ungenutzt herum.“

    Damit in dem 9-köpfigen Team der Röder & Berteit GmbH wirklich alle an einem Strang ziehen, müsse in jedem Mitarbeiter das Bewusstsein geweckt werden, welche Vorteile die Neuerungen für ihn haben.

    Denn die geplanten Änderungen sollen den Betrieb aus Bad Zwischenahn bei Oldenburg nicht nur effizienter machen, sie sollen die Mitarbeiter auch entlasten. „Zurzeit staut sich an manchen Stellen häufiger Arbeit auf. Das soll künftig einfach vermieden werden“, erklärt Berteit.

    Mitarbeiter professionell einbeziehen

    Mögliche Ängste und Vorbehalte sollen ausgesprochen und aufgelöst werden. Um das zu erreichen, setzt der Unternehmer auf professionelle Unterstützung. Er nimmt das Programm „Unternehmenswert:Mensch plus“ in Anspruch. Das vom Bundesarbeitsministerium geförderte Programm Unternehmenswert:Menschverfolgt einen mitarbeiterorientierten Ansatz, um nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse in Unternehmen anzustoßen. Betriebe mit weniger als 10 Beschäftigten erhalten dafür bis zu 80 Prozent Kostenzuschuss für die Beratung. Der Programmzusatz „plus“ wurde geschaffen, um Betriebe mitarbeiterorientiert bei ihren Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen.

    Martin Berteit hat bereits Erfahrung mit dem Programm und ist überzeugt von seiner Wirksamkeit. „Vor zwei Jahren ging es uns darum, den Teamgedanken im Unternehmen zu stärken, was der Coach nachhaltig geschafft hat“, berichtet der Unternehmer.

    Für ein erfolgreiches Digitalisierungsvorhaben, werden die neuen Arbeitsprozesse zusammen mit dem Coach erarbeitet und Regeln für die Umsetzung erstellt. „In Einzelgesprächen geht der Coach Ängsten und Vorbehalten auf den Grund“, sagt Berteit. Die müssen schließlich auf den Tisch, damit man sie ausräumen kann.

    Bei Röder & Berteit wird der Berater seine Arbeit aufnehmen, kurz bevor die Umstellung auf die neue Software und Hardware beginnt. „Wir starten mit dem Dialog“, erklärt der Unternehmer. „Erst stellt der Coach die Weichen, dann beginnen wir schrittweise mit der Umsetzung.“

    Technikaffiner Mitarbeiter als Multiplikator

    Auch bei der Einführung der Technik hat der Handwerksmeister schon einen Plan: „Wir haben einen technikaffinen Mitarbeiter im Team“, sagt Berteit. Er werde den Weg für die anderen Teammitglieder bereiten, indem er iPad, Software und den neuen Arbeitsprozess im Arbeitsalltag für das Unternehmen testet.

    „Er soll mögliche Fehler aufdecken und herausfinden, wo Prozesse für einen reibungslosen Ablauf angepasst werden müssen“, sagt Berteit. Außerdem werde er für die anderen Mitarbeiter Ansprechpartner und Multiplikator. Das soll allen Teammitgliedern die Umstellung auf die neuen Prozesse erleichtern.

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  • Corona-Soforthilfe ist umsatzsteuerfrei

    Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen, die bis Ende Mai Liquiditätszuschüsse aus der Corona-Soforthilfe erhalten haben, müssen auf diese keine Umsatzsteuer zahlen. Zwar handelt sich bei den Zuschüssen um einkommen- und körperschaftsteuerpflichtige Betriebseinnahmen. Umsatzsteuer müssen Betriebe dafür jedoch nicht abführen. Das Bayerische Landesamt für Steuern schreibt dazu, dass diese Zuschüsse weder in den Umsatzsteuer-Voranmeldungen noch in den Umsatzsteuer-Jahreserklärungen anzugeben sind.

    Im Gegenteil: Wer die Zuschüsse dennoch versehentlich zur Umsatzsteuer anmeldet, scheint den Finanzämtern viel Mehrarbeit zu bescheren. Fehleintragungen in den Erklärungsvordrucken würden „zu unnötigen Rückfragen seitens des Finanzamts“ führen und damit „zu Verzögerungen bei der Bearbeitung und Verbuchung der eingereichten Umsatzsteuer-Voranmeldungen sowie der Erstattung angemeldeter Vorsteuer-Überhänge“, warnt das Landesamt für Steuern.

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  • Die 10 besten Handwerkerausreden

    1. Normal hält das.

    Handwerker mit fragendem Gesicht

    Handwerker in Arbeitskleidung mit fragendem GesichtFoto: jackfrog - stock.adobe.com

    Ja, schon klar!

    2. Das sind keine Mängel, das machen wie immer so.

    Handwerker zieht Grimasse

    Handwerker mit Schutzhelm zieht GrimasseFoto: auremar - stock.adobe.com

    Wenn das immer so gemacht wird, wird’s schon richtig sein.

    3. Das wird schon noch. Das muss sich erst setzen.

    Verwirrter Handwerker

    Verwirrter HandwerkerFoto: auremar - stock.adobe.com

    Dann warten wir doch erst mal ab.

    4. Morgen kommen wir wieder.

    Lustige Handwerker

    Lustige Handwerker posieren mit Werkzeug in der WerkstattFoto: guruXOX - stock.adobe.com

    Wer das glaubt …

    5. Ooooooh, das wird teuer.

    Elektriker mit Kabel

    Handwerker mit Kabel in der HandFoto: Christian Schulz - stock.adobe.com

    Tolle Aussichten für den ahnungslosen Kunden.

    6. Das darf gar nicht dicht sein, das muss atmen können.

    Installateur repariert Spüle

    Handwerker Sanitär repariert Spüle in der KücheFoto: gradt - stock.adobe.com

    Das klingt doch logisch!

    7. Wenn wir nach DIN bauen, dauert das 10 Jahre.

    Bauarbeiter spielt mit Holzklötzen

    Älterer Bauarbeiter mit Schutzhelm spielt mit bunten HolzklötzenFoto: Robert Kneschke-stock.adobe.de

    Wenn das kein einleuchtendes Argument ist.

    8. Das haben wir noch nie so gemacht.

    Handwerker mit Siphon

    Handwerker mit Schutzhelm und SiphonFoto: Lisa F. Young - stock.adobe.com

    Dann fangen wir auch erst gar nicht damit an.

    9. Das macht dann der Kollege noch.

    Schweißer läuft weg

    Schweißer läuft wegFoto: Elnur Amikishiyev-stock.adobe.com

    Teamarbeit ist doch was Schönes.

    10. Das guckt sich weg.

    Maler in Arbeitskleidung

    Maler in Arbeitskleidung macht lustiges GesichtFoto: luismolinero - stock.adobe.com

    Schließlich gewöhnt man sich an alles.

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  • Gibt es Kunden, die Sie wegen Corona nicht ins Haus lassen?

    Sollten Sie die Umfrage nicht sehen können, folgen Sie einfach diesem Umfrage-Link, um teilzunehmen.

    https://discover.apester.com/media/5f0c1f0e3302187af7995d53?src=link

    So wurde abgestimmt: Klicken Sie hier um das aktuelle Ergebnis der Umfrage zu sehen.

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  • Jetzt Überbrückungshilfe beantragen mit dem Steuerberater

    Auf einen Blick:

    • Die Plattform für die Antragstellung der Überbrückungshilfe für Betriebe steht.
    • Betriebe können ab sofort über ihre Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Anträge auf der Plattform ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de stellen.
    • Wie der Steuerberater diese Leistung abrechnet, hängt von Ihren Unterlagen ab und davon, was sie aushandeln: eine Pauschale oder einen Stundensatz.
    • Bearbeitet und ausgezahlt werden die Gelder von den Förderbanken der Länder.
    • Ein Steuerberater rät Betrieben: Geben Sie realistische Prognosen für die Umsatzschätzung ab!

    Die Überbrückungshilfe ist Teil des Konjunkturpaketes, das die Bundesregierung für Betriebe mit Corona-bedingten Umsatzausfällen beschlossen hat. Wer antragsberechtigt ist und wie der Prozess der Antragstellung abläuft, hat die Bundesregierung auf der Website www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de zusammengetragen.

    Dort müssen sich Steuerberater registrieren und reichen nach Erhalt der Zugangsdaten die Anträge für die Betriebe ein.

    https://www.handwerk.com/betriebe-koennen-ueberbrueckungshilfe-ab-sofort-beantragen

    Steuerberater sind gut vorbereitet

    „Wir sind bereit, Betriebe bei dem Antragsprozess zu unterstützen“, sagt Fritz Güntzler, Präsident der Steuerberaterkammer Niedersachsen. Seine Kollegen seien gut vorbereitet. Ein Großteil der Handwerksbetriebe habe bereits einen festen Steuerberater, über den die Abwicklung der Anträge erfolgen kann. Güntzler versichert aber auch: „Wir werden jedem Betrieb, der noch keinen Berater hat, unterstützen können.“

    Was kostet der Antrag durch den Steuerberater?

    Güntzler rät Betrieben, ihre Unterlagen so gut wie möglich vorzubereiten, um Kosten zu sparen. „Fragen Sie nach, was die Antragstellung kostet“, empfiehlt Güntzler. Einige Steuerberater würden dafür einen Pauschalpreis verlangen, andere einen Stundensatz, der variieren kann. „Bei bestehenden Verträgen sind die Stundensätze vertraglich geregelt“, stellt er klar. Auch die Bearbeitungsdauer richte sich danach, wie gut Betriebe vorgearbeitet haben. „Wer seine Unterlagen zusammen hat, nimmt den Kollegen Arbeit ab und beschleunigt den Prozess“, betont der Steuerberater.

    Realistische Prognosen sind wichtig

    Noch einen Tipp gibt Güntzler Betrieben, die Überbrückungshilfe beantragen wollen: „Seien Sie ehrlich.“ Bei der Corona-Soforthilfe hätten viele Betriebe ohne Nachdenken Gelder beantragt. Die Rückzahlungen führten zu großem bürokratischem Aufwand. „Jeder ist gut beraten, genau zu durchdenken, ob die Umsätze wirklich dramatisch einbrechen werden“, sagt der Steuerberater. Auch wenn in dem neuen Verfahren eine Instanz dazwischengeschaltet ist, bedeute das nicht weniger Aufwand bei der Antragsbearbeitung, betont er.

    Viele Branchen gut aufgestellt

    Wie viele Betriebe tatsächlich die Überbrückungshilfe beantragen werden, sei momentan nicht abzuschätzen, sagt Hildegard Sander, Hauptgeschäftsführerin der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen. „Momentan gehen wir davon aus, dass der Großteil der Betriebe weitergearbeitet hat und nicht auf die erneuten Hilfen angewiesen ist.“

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  • Welches Datum muss ein Arbeitszeugnis haben?

    Ob Datum, gelochtes Papier oder zu positive Formulierungen – im Streit ums Arbeitszeugnis trifft sich so mancher Arbeitgeber mit ehemaligen Mitarbeitern vor Gericht wieder. In diesem Fall musste das Landesarbeitsgericht (LAG) Köln entscheiden.

    https://www.handwerk.com/so-vermeiden-sie-5-grosse-fehler-im-arbeitszeugnis

    Der Fall: Eine Frau streitet mit ihrem ehemaligen Arbeitgeber um ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. Per Vergleich einigen sie sich: Der Betrieb verpflichtet sich, ein Zeugnis mit guter Leistungs- und Führungsbeurteilung zu erteilen. Dem kommt er nach und versieht das Zeugnis mit dem Datum 5. September 2019. Das moniert die Frau. Sie verlangt, dass der Betrieb ihr das Zeugnis mit dem Datum ausstellt, an dem das Arbeitsverhältnis beendet wurde – also dem 31. Dezember 2018.

    Das Urteil: Das LAG Köln gibt der Frau Recht. Das Arbeitszeugnis müsse mit dem Datum versehen werden, an dem das Arbeitsverhältnis beendet wurde. Das sei im Arbeitsleben so üblich und auch von der höchstrichterlichen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts gebilligt.

    Als Zeugnisdatum das Datum der rechtlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu nehmen, birgt nach Einschätzung des LAG zwei Vorteile: Es schafft Rechtssicherheit. Außerdem beugt es der Gefahr von Spekulationen vor, ob es zwischen den Vertragsparteien einen Streit über die Erteilung und den Inhalt des Zeugnisses gab. Denn die könnten entstehen, wenn zwischen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses und der tatsächlichen Erstellung des Zeugnisses ein längerer Zeitraum verstrichen sei.

    LAG Köln, Urteil vom 27. März 2020, Az.: 7 Ta 200/19

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